Guntmar Kipphardt
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Ihr
Guntmar Kipphardt,
Vorsitzender / Ratsherr


 
27.02.2021
„Mit dem Start des 16. SauberZaubers der Stadt Essen haben wir gerne mitgemacht und uns gezielt der Grünfläche Ecke
Prälatenweg / Zur Kanzel angenommen,“ freut sich über den Erfolg Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt (CDU),
die zusammen mit den BV-Mitgliedern Christiane Neuheuser (CDU) und Michael Nellessen (CDU) tatkräftig zupackte.
Mit dabei war auch wieder Karl-Joachim Cammerzell (CDU), der die gefüllten Säcke wegschaffte.



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19.02.2021
Die CDU steht weiterhin für einen ausgewogenen und bedarfsgerechten Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern im gesamten Essener Stadtgebiet.

Dazu Fabian Schrumpf MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion Essen: „Die Aussagen des planungspolitischen Sprechers der Grünen haben wir mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Sie entsprechen nicht dem, was wir gemeinsam in unserem Kooperationsvertrag vereinbart haben. Eine Einschränkung des Neubaus von Einfamilienhäusern im Essener Süden ist mit uns nicht zu machen. Wir als CDU stehen dafür, dass sich Menschen ihren Traum vom Eigenheim erfüllen können - und das überall in unserer Stadt und auch nicht erst in zehn Jahren. Eine Einschränkung des Neubaus im Süden ist der völlig falsche Weg, denn auch ein Einfamilienhaus kann sehr wohl altersgerecht und energieeffizient sein. Wer heute neu baut, baut nachhaltig: Eigenheimbauer planen und bauen nach hohen Standards in Sachen Energieeffizienz und nutzen neueste und nachhaltige Verfahren.“

Dazu Matthias Hauer MdB, Kreisvorsitzender der CDU Essen: „Baupolitik hat sich vor allem nach den Wohnbedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger zu richten. Beschränkungen aus ideologischen Motiven wird es mit der CDU nicht geben. Wer Neubauten prinzipiell verhindern will, der sorgt mit stärkerem Wohndruck schlussendlich nur für steigende Mieten und unerschwinglich hohe Kaufpreise. Wir wollen, dass möglichst viele Menschen Wohneigentum bilden können und haben deshalb auch sehr bewusst die Bildung von Einzeleigentum in der Essener Kooperationsvereinbarung festgeschrieben. Ob eigene Wohnung, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus - alles bleibt selbstverständlich möglich. Moderne Neubauten können sehr wohl klimafreundlich, energieeffizient und nachhaltig sein.“


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18.02.2021
Am 12. Februar 2021 wurde eine Verwaltungsvorlage (rd. 320 Seiten) veröffentlicht, in der die Politik um Zustimmung geben wird, einen Wettbewerb zum städtebaulichen Rahmenkonzept Flughafen Essen/Mülheim zu beschließen („Masterplan“). Verfolgt werden soll dabei, auf dem Flughafengelände 6.000 Wohn- und 2.000 Arbeitsplätze zu bauen, nebst der entsprechenden Infrastruktur. Gleichzeitig startet die Initiative „Wir bleiben Flughafen“ eine Online-Petition: Bereits nach 24 Stunden haben mehr als 800 Personen unterschrieben.

„Ich halte den Zeitrahmen für die ehrenamtlichen Politiker/innen für sehr ambitioniert wenn nicht gar unmöglich, zumal wir als CDU in Essen einen Parteitagsbeschluss gefasst haben, den Flugbetrieb auch nach 2034 – dem vor Jahren  beschlossenen Ende des Flughafens – fortzusetzen, vorausgesetzt, die Bewohner werden nicht zusätzlich belastet“, erklärt Kettwigs Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU), der auch Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, -planung und Bauen ist.

„Einen Flughafen schließt man nur einmal. Und wer weiß denn, welche Bedeutung der Flughafen noch zukünftig haben wird? Diese rd. 140 Hektar große Fläche, die etwa zu 2/3 auf Mülheimer Gebiet und 1/3 auf Essener Stadtgebiet liegt, ist ganz überwiegend Grünland und wurde uns in der Vergangenheit immer als notwendige Fläche für die Belüftung Essens sowie als Kaltluftschneise für Mülheim erklärt. Und jetzt soll eine Bebauung mit einem ganzen Stadtteil dort keine Rolle mehr spielen?“, fragt Kipphardt.

Die Initiative „Wir bleiben Flughafen“ startete jetzt eine Online-Petition, die bereits nach 24 Stunden rd. 800 Personen unterzeichnet haben. „Eines ist gewiss: Wir werden schon in naher Zukunft sehr intensiv über den Flughafen und das Gelände dort diskutieren müssen,“ so Kipphardt.

Die Verwaltungsvorlage kann hier eingesehen werden: https://ris.essen.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbLKtCjbmArW-aAPhy6kPtM

Hier gehts zur Online-Petition:
https://www.change.org/WirBleibenFlughafen

Online-Auftaktveranstaltung am 25. Februar (pdf-zum Herunterladen):
https://www.wirbleibenflughafen.de/images/Imagebilder/Aktionsbilder_und_PDF-Dateien/FlyerDinA5web.pdf


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14.02.2021
Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt regt Baumspendeaktion an
Auf dem Waldfriedhof in Essen Kettwig und auf dem Bergfriedhof in Fischlaken müssen leider sehr viele Bäume gefällt werden, da sie unter den heißen Sommern und den Stürmen der letzten Jahre zu stark gelitten haben. Nach der Fällung der alten Bäume sollen und müssen Bäume nachgepflanzt werden, die weniger Probleme mit den klimatischen Veränderungen haben werden.

Den Antrag für eine Bezuschussung für Neupflanzungen legte die Friedhofsverwaltung der BV IX vor. „Warum soll man daraus nicht eine Baumspende-Gemeinschaftsaktion machen?“, überlegte die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt (CDU). „Jeder, der mag, kann einen Baum spenden, der dann in Fischlaken oder Kettwig gepflanzt wird. Baumarten und Standorte werden festgelegt“, hat Stephan Sülzer, der Fraktionsvorsitzende der CDU in der BV IX, in Erfahrung gebracht. Gerd Kolbecher, der Einzelvertreter der FDP in der BV IX, ergänzt: „Man könnte z.B. anlässlich eines besonderen Ehrentages Freunde und Verwandte zielgerichtet um eine Geldspende für einen Baum bitten.“ So wäre ein Geschenk wirklich sinnvoll und nachhaltig und würde über Jahrzehnte – auch der Allgemeinheit – Freude bereiten und Nutzen bringen.

Das Friedhofsamt ließ sich spontan von dieser Aktion überzeugen.

Die Friedhofsgärtnereien wären Ansprechpartner vor Ort, sie haben Listen der Bäume, die nachgepflanzt werden sollen, kennen die Standorte für Neupflanzungen und können vor Ort beraten. „Wir hoffen, dass diese Idee angenommen wird und dass viele mitmachen“, wünscht sich Hans-Lothar Kranz. „ Auch ich habe schon anlässlich eines Ehrentages einen Baum im öffentlichen Raum gepflanzt. Ein Baum ist nachhaltig, sehr gut für unser Klima und erfreut viele Menschen“, ist sich Hans-Lothar Kranz sicher. CDU und FDP hoffen auf viele Baumspenden und wollen sich dafür einsetzen, dass die BV für jeden gespendeten Baum auch einen Baum pflanzt.

Wenn diese Baumaktion angenommen wird, könnten auch an anderen Orten Spendenbäume gepflanzt werden.

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31.01.2021
Die August-Thyssen-Straße von Kettwig bis Mintard ist nur teilweise mit einem Gehweg ausgestattet. Hinter dem Esel wird´s richtig eng, besonders für Fußgänger und Fahrradfahrer. „Vielleicht bietet sich ja die Chance, auf der ehemaligen Bahntrasse einen Fuß- und Radweg zu bauen. Dann könnten sich Fußgänger und Fahrradfahrer sicher längs der August-Thyssen-Str. bewegen. Da hier eine Gasleitung liegt, wurde kürzlich diese Trasse sogar wieder frei gelegt. Wir sollten diese Möglichkeit zumindest einmal prüfen lassen“, meint Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt (CDU).

Viele Fußgänger und Fahrradfahrer nutzen gerade bei schönem Wetter die August-Thyssen-Straße. „Es wäre eine hervorragende Verbindung zum Esel aber auch nach Mintard sowie den vorgelagerten Bauernhöfen, wenn diese Trasse für die öffentliche Nutzung hergerichtet würde“, unterstreicht KFZ-Gutachter Otto-L. Peus. „Und eine gute und sichere Verbindung zum tollen Panoramaradweg in Kettwig vor der Brücke wäre mehr als wünschenswert“, ergänzt BV-Mitglied Michael Nellessen (CDU).

Schauten sich die Trasse...

Schauten sich die Trasse zwischen Landsberger Straße und Schlosshotel Hugenpoet an: Karl-Joachim Cammerzell, Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt, Otto-L. Peus und BV-Mitglied Michael Nellessen (v.l.n.r.).

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