Neuigkeiten
29.07.2020

26.07.2020
„Der Ärger ist dauerhaft vorprogrammiert: Wenn sich Autos, Fahrräder und Fußgänger ständig in dieser unübersichtlichen verkehrlichen Situation begegnen, dann kann es nur zu Konflikten kommen“, sind sich Landtagsabgeordneter Fabian Schrumpf (CDU) und Kettwigs Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU) einig. Am Donnerstag machten sich beide erneut ein Bild vor Ort.

„Wer jetzt aber vorschnell einen autofreien Promenadenweg fordert, muss auch eine Lösung für die Andienung der Bachstraße und der Bootsvereine vor und hinter der Eisenbahnbrücke anbieten“, so Kipphardt. „Nur so, wie sich die Situation jetzt darstellt, kann es nicht weitergehen“, stellt Kipphardt fest. „Daher müssen die berechtigten Interessen aller Beteiligten Berücksichtigung finden. Nach Auffassung der CDU-Kettwig reicht eine Markierung mit ein paar Pinselstrichen auf der Fahrbahn oder dem Bürgersteig nicht aus. Nur eine große Lösung wird zu einem befriedigendem Ergebnis führen.“ 

Landtagsabgeordneter Fabian Schrumpf (rechts) Ratsherr Guntmar Kipphardt

Machten sich erneut ein Bild vor Ort: Landtagsabgeordneter Fabian Schrumpf (rechts)
und Ratsherr Guntmar Kipphardt am Promenadenweg

Als „Zwischenlösung“ nutzen die Fahrradfahrer den Bürgersteig

Als „Zwischenlösung“ nutzen die Fahrradfahrer den Bürgersteig –
häufig in beiden Richtungen gleichzeitig

Kettwiger Promenade

Die Ruhr und die Kettwiger Promenade locken Fußgänger,
Fahrradfahrer und Autos nach Kettwig.

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24.07.2020
„Wer an einer so schönen Stelle wohnt hat leider auch Probleme mit parkenden Fahrzeugen und Trailern auswärtiger Besucher“, stellte Seemanager Boris Orlowski fest. Und davon konnten Vertreter der Anwohner rund um die Slip-Anlage am Oberwasser einiges berichten. Auf Einladung von BV-Mitglied Gabriele Kipphardt (CDU) waren auch Landtagsabgeordneter Fabian Schrumpf (CDU) und Kettwigs Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU) in die Straße Zur Alten Fähre gekommen.
Sehr sachlich wurden die bestehenden Parkplatzprobleme insbesondere durch externe Besucher diskutiert. „In diesem Jahr ist alles: Durch die Corona-Pandemie und durch die beschränkten Reisemöglichkeiten werden die Freizeitangebote an der Ruhr besonders intensiv genutzt“, stellte Fabian Schrumpf heraus. „Diesen Peak werden wir vermutlich so nicht noch einmal erleben“, so der Abgeordnete.
Dennoch helfen will Gabriele Kipphardt. „Wir müssen eine Lösung finden, dass die Trailer und die Zugfahrzeuge nicht Rettungswege oder Zuwegungen für die hier Lebenden blockieren.“ Und hier versprachen die Anwohner Unterstützung für einige diskutierte Vorschläge, wie das Parkplatzproblem dauerhaft gemindert werden könnte. Demnächst will man sich an gleicher Stelle erneut treffen.


Diskutierten mit Anwohnern

Diskutierten mit Anwohnern:  Seemanager Boris Orlowski (1.v.l.),
Guntmar Kipphardt (2.v.l.), Fabian Schrumpf (2.v.r.) und Gabriele Kipphardt (1.v.r.)


Viel los war am Donnerstag wieder auf der Ruhr. Beim Tretbootverleih am Promenadenweg bildete sich eine lange Schlange.
Viel los war am Donnerstag wieder auf der Ruhr. Beim
Tretbootverleih am Promenadenweg bildete sich eine lange Schlange.

Eine Nilgans beobachtete die Diskutanten aufmerksam.

Eine Nilgans beobachtete die Diskutanten aufmerksam.
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20.07.2020
„Das machen Sie aber toll“, attestierte selbst die 5jährige Anna-Lena beim Vorbeigehen. Mit Freischneider und anderen Gartengeräten machten sich Markus Kipphardt und sein Vater Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU) am Samstag über den zugewucherten Fußweg an der Ecke Schmachtenbergstraße / Prälatenweg her.
„Es gab dringenden Handlungsbedarf, ein Durchkommen war nicht mehr möglich und optisch sah es bescheiden aus. Und da wir 2 Stunden Zeit hatten, haben wir uns kurzerhand an die Arbeit gemacht“, so die beiden Kipphardts.
Vorher: Hier war kein Fußweg mehr erkennbar

Vorher: Hier war kein Fußweg mehr erkennbar

Bei der Arbeit: Markus Kipphardt und Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU)

Bei der Arbeit: Markus Kipphardt und Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU)


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09.07.2020
„Schön, dass das Kettwiger Schwimmbad wieder öffnet“, freut sich Kettwigs Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU). „Ich danke allen, die dazu beigetragen haben. Auch unser Oberbürgermeister Thomas Kufen hatte sich der Sache angenommen. Allerdings sehe ich dringenden Handlungsbedarf für die Zukunft hinsichtlich der Einstellung von Rettungsschwimmern“, mahnt der Christdemokrat.

Auf der Homepage der Stadt Essen (https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1385057.de.html)  steht nun die Öffnung des Kettwiger Schwimmbades offiziell: Ab 10.07. geht´s los. Und laut Wetterprognose sollen die Temperaturen ab Samstag wieder über die 20° - Marke klettern, Tendenz wärmer und sonniger. „Das sind gute Nachrichten für die Kettwiger, die Corona bedingt in diesem Jahr weniger in die Ferne schweifen können.“

•    Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 6:30 bis 10 Uhr sowie 14 bis 20 Uhr
•    Samstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr


„Für die Zukunft müssen wir jedoch zu einer flexibleren Einstellungspolitik bei den Rettungsschwimmern kommen. Sonst werden wir das Problem des Personalmangels in diesem Bereich Jahr für Jahr vor uns erneut herschieben,“ so Kipphardt.

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06.07.2020
Corona Warn App

Link zur Seite der Bundesregierung:  Corona Warn App
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03.07.2020
„Ich gehe davon aus, dass das Kettwiger Schwimmbad schon am übernächsten Wochenende wieder öffnet“, so Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU).  „Das ist zunächst eine gute Nachricht. Die notwendigen Rettungsschwimmer machen derzeit ihre Prüfungen und die DLRG wird dann, so wurde mir dort versichert, ganz kurzfristig die notwendigen Testate ausstellen. Auch stehen evtl. zwei weitere Kräfte aus dem Kreis Mettmann bereit. Ferner will der RVR helfen. Außerdem gäbe es eine Reihe von Studenten/innen, die ebenfalls in der Lage wären, als Rettungsschwimmer in den Sommermonaten auszuhelfen, wenn da nicht bestimmte bürokratische Hürden wären“, so Kipphardt. Und hier sieht der Ratsherr dringenden Handlungsbedarf für die Zukunft.

Schwimmzentrum Kettwig„Der Personalrat in Essen stimmt nach meinen Recherchen grundsätzlich nur sozialversicherungspflichtigen Einstellungen, auch bei Rettungsschwimmern, zu. Das bedeutet eine mindestens 3-monatige Bindung. Alle Fachleute aus verschiedenen Bäderämtern haben mir jedoch beteuert, dass dies bei Rettungsschwimmern an der Realität vorbeigehe. Keine Studentin / kein Student würde sich für drei Monate fest binden können. In anderen Städten geht man bei Rettungsschwimmern längst über eine größere Flexibilität, wie über 450 € Jobs. Das heißt dann Dienst am Schwimmbecken für maximal 10 Wochenstunden. Hier müssen wir besser werden. Sonst wiederholt sich die personelle Misere Jahr für Jahr aufs Neue“, ist sich Kipphardt sicher.

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03.07.2020
An Pfingsten vor 6 Jahren hatte Sturm Ela rd. 20.000 Bäume in Essen zerstört. Auch Bäume längst der Meisenburgstraße und Graf-Zeppelin-Straße wurden entwurzelt oder so beschädigt, dass sie gefällt werden Neue Bäumemussten. Fast 70 Bäume wurden in den vergangenen Wochen an beiden Straßen zwischen Schuirweg und Ringstraße neu gepflanzt.

Einige Vorstandsmitglieder der CDU-Kettwig schauten sich die Neuanpflanzungen, die augenscheinlich auch alle angegangen sind, etwas genauer an. „Wir freuen uns sehr über diese Neuanpflanzungen: Chapeau.
Kettwigs Eingangsstraßen gewinnen nach unserer Einschätzung deutlich an Flair. Wir sagen ein großes Dankeschön für diese Aufwertung“, so die Kettwiger Christdemokraten.



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02.07.2020
Wie verschiedentlich berichtet wurde, kann das Kettwiger Schwimmbad deshalb nicht öffnen, weil notwendige Rettungsschwimmer und weiteres Badpersonal fehlen. Kipphardt versprach mitzuhelfen, eine Lösung zu finden. „Wer jedoch die einschlägigen elektronischen Jobbörsen und sozialen Netzwerke für berufliche Kontakte durchstöbert, wird ganz schnell feststellen, dass Rettungsschwimmer im Moment sehr gesucht sind“, so Kipphardt. Also hat Kipphardt telefoniert – viel telefoniert. Und nicht nur mit der Essener Stadtverwaltung.

„In Heiligenhaus steht das Schwimmbad in der Zuständigkeit der dortigen Stadtwerke. Mir konnte zwar keine Zusage gemacht werden, aber die freundlichen Mitarbeiter wollen über den Personalpool in gesamten Kreis Mettmann nachfragen, ob es im Kreis Mettmann Personen gibt, die in Kettwig aushelfen könnten. Ebenfalls zur grundsätzlichen Unterstützung bereit ist man beim RVR. Möglicherweise ergeben sich durch Kurzarbeit oder durch den Ausfall eines Beckens im Schwimmbad Vonderort (Oberhausen) zusätzliche Kapazitäten für Kettwig. In Mülheim a.d. Ruhr werden die Bäder von Vereinen betrieben. „Auch hierhin habe ich meine Fühler ausgestreckt“, so Kipphardt. „Noch auf meiner Agenda stehen Gespräche mit der DLRG und der Stadt Bottrop. Es müsste doch irgendwie zu managen sein, dass wir so vie-le Rettungsschwimmer gewinnen können, dass zumindest zeitweise der Badbetrieb möglich wird. Ich bin nach meinen bisherigen Gesprächen vorsichtig optimistisch, dass es gelingt“, so Kipphardt. „Denn überall hatte man großes Verständnis dafür, dass ein Schwimmbad, in welches noch in den vergangenen Jahren über 1.400.000,00 € seitens der Stadt für Instandhaltung gesteckt wurde und das technisch völlig OK ist, auch betrieben werden muss. Es wäre doch sehr traurig, wenn unser Kettwiger Bad gerade in diesem Sommer geschlossen bliebe“, so Kettwigs Ratsherr.


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01.07.2020
Vor der Kulisse des Kettwiger Rathauses, dem Ort der regelmäßigen Sitzungen der Bezirksvertretung IX (BV), ließen sich die ersten 12 BV-Kandidaten der CDU-Liste nebst den sogenannten Huckepackkandidaten für die Kandidatenflyer ablichten, natürlich mit dem nötigen Corona-Sicherheitsabstand. „Ich freue mich, dass sich sowohl Männer als auch Frauen, Jüngere und Ältere, politisch Erfahrene und Personen, die noch keinem Ortsparlament angehörten, sich als Kandidatinnen und Kandidaten gefunden haben, die bereit sind, ehrenamtlich politische Verantwortung zu übernehmen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks zu unterstützen“, so der Vorsitzende der CDU im Bezirk IX, Guntmar Kipphardt.

Footoshooting Juni 2020
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