Kettwig hat seine ersten öffentlichen Bücherschränke
Politikerehepaar spendete Schränke
Endlich: Nun hat auch Kettwig seine ersten öffentlichen Bücherschränke. Wer will, kann dort Bücher einstellen oder entnehmen. Möglich gemacht hatten es Kettwigs Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU) und seine Ehefrau Gabriele, die als stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU in der BV IX Kettwigs Interessen vertritt. Beide spendeten nicht nur die Schränke, sondern sorgten sich auch um den Aufbau.
„Nicht meckern – sondern machen“, so lautet das Motto der beiden ehrenamtlichen Kettwiger Lokalpolitiker. Und da schon an vielen Stellen in Essen und anderen Städten öffentliche Bücherschränke für viel Freude sorgen, war ihnen schnelles Handeln für die Kettwiger wichtig.
„Die Idee von Geben und Nehmen finden wir großartig. Und der kleine Rosengarten unterhalb der Schmachtenbergschule drängte sich als Standort geradezu auf. So ist der rechte Schrank mit der eher runden Türe für Kinder- und Jugendliteratur vorgesehen, der linke Schrank für alle anderen Bücher. Es wäre doch großartig, wenn sich nach Schulschluss Grundschüler ein Buch entnehmen würden oder Erwachsene auf einer Bank verweilen, um etwas zu lesen. Und bestimmt gibt es bald schon Kettwiger, die nicht mehr benötigte Bücher dort platzieren“, so die beiden Kipphardt´s. „Eigentlich sind die beiden Bücherschränke Gartenhäuschen, die wir von einem Handwerker haben umbauen und mit Regalen versehen lassen. Sie passen sich jedoch hervorragend in den Rosengarten ein.“
Der in diesem Jahr neu angelegte Rosengarten geht auf die Initiative von Kettwigs Ratsherrn Guntmar Kipphardt (CDU) zurück, der anlässlich seines runden Geburtstages die ersten Gelder für das Projekt stiftete. Mit Dirk Kolacek, Geschäftsführer von Stadtgrün Ruhr, kamen Man- und Womanpower im Rahmen eines Azubi-Projektes in den Rosengarten. Der gesamte Untergrund wurde umgedreht, Wege angelegt, Mauern gesetzt, ein barrierefreier Zugang geschaffen, Bänke aufgestellt und auch die Platten für die Bücherschränke eingearbeitet. Berthold Hackmann, von der gleichnamigen Friedhofsgärtnerei, spendete hunderte Rosen.
Begeistert über die beiden Bücherschränke zeigte sich auch Otto-L. Peus, Vorsitzender von Wir in Kettwig e.V., der als „Hausherr“ des Rosengartens einen Gestattungsvertrag mit der Stadt Essen über diese ehemals verwilderte Fläche abge-schlossen hatte.
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