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12.09.2017, 22:26 Uhr
Gute Nachricht für Kettwig - Kreisverkehr vor der Brücke kommt - kurzfristig
„Die Diskussion über den Kreisverkehr in vor der Brücke dauert schon seit über 20 Jahren – und jetzt soll der Kreisverkehr gebaut werden, und zwar kurzfristig. Das ist eine gute Nachricht für Kettwig“, erklärt Guntmar Kipphardt (CDU), Ratsherr für Kettwig.

Kipphardt, Sprecher der CDU im zuständigen Essener Bau- und Verkehrsausschuss, hatte zusammen mit der Verwaltung Möglichkeiten ausgelotet, wie die Finanzierung des Kreisverkehrs realisierbar sei. Und jetzt hat sich ein kurzes Zeitfenster aufgetan, in welchem Fördermittel abrufbar sind – vorausgesetzt, die Realisierung des Kreisverkehrs erfolgt kurzfristig.

„Am kommenden Donnerstag wird der Bau- und Verkehrsausschuss die Maßnahme hoffentlich positiv empfehlen und der Rat der Stadt Essen am 27. September entscheiden. Dann muss zügig gehandelt werden. Denn der Bund und das Land fördern die Maßnahme mit rund 1 Mio € nur, wenn noch in 2017 die Ausschreibung der Baumaßnahme erfolgt. Der städtische Anteil wird voraussichtlich rd. 610.000 € betragen. Und: Die Maßnahme löst keine Beitragsplicht nach § 8 KAG aus“, so Kipphardt.

Lobende Worte findet Kipphardt für die zuständige Bauverwaltung. „Wenngleich der Kreisverkehr August-Thyssen-Straße / Ringstraße / Heiligenhauser Straße sehr lange auf sich warten ließ, hat die Verwaltung jetzt doch sehr kreativ und schnell reagiert und die Chancen, Fördermittel zu generieren, ergriffen. Denn durch die Maßnahme werden die Verkehrssicherheit für Fußgänger, Schulkinder und Radfahrer deutlich erhöht und die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes verbessert. Das Ausfahren aus dem Höseler Weg ist heute teilweise schon abenteuerlich“, argumentiert Kipphardt.

Im Zuge des Kreisverkehrsausbaus sollen neben einer Beleuchtung für Fußgänger Zebrastreifen, für Radfahrer Schutzstreifen markiert werden. „Die Fahrgeschwindigkeit der nach Kettwig einfahrenden Autos und LKWs  wird durch den Kreisverkehr verringert, was insbe-sondere dem Bereich vor der Kirche St. Josef und dem nicht unproblematischen Kreuzungs-bereich Montebruchstraße / Ringstraße zu Gute kommt.  Ich verknüpfe mit dieser Maßnahme auch die Hoffnung, dass die in diesem Bereich zu verzeichnenden Verkehrsunfälle deutlich zurückgehen“, so der Kettwiger Ratsherr.


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